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	<title>IKM &#124; Institut für Konfliktmanagement</title>
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	<description>Institut für Konfliktmanagement</description>
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		<title>Aktuelle Angebote des IKM</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurs: Klassenrat, Schülerkonflikte und schwierige Klassengepräche meistern Wie bringen wir Schüler/innen dazu, über ihr Verhalten zu reflektieren, sich empathisch zu verhalten und Konflikte zivilisiert auszutragen? Zu den Aufgaben der Lehrperson gehört die Erhöhung der Selbst- und Sozialkompetenz der Schüler. Diese Ziele können nicht nur durch Trainingsprogramme erreicht werden, sondern sind tägliche, harte Knochenarbeit. Im Kurs werden auf der Grundlage des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Kurs: Klassenrat, Schülerkonflikte und schwierige Klassengepräche meistern</span></strong><br />
Wie bringen wir Schüler/innen dazu, über ihr Verhalten zu reflektieren, sich empathisch zu verhalten und Konflikte zivilisiert auszutragen? Zu den Aufgaben der Lehrperson gehört die Erhöhung der Selbst- und Sozialkompetenz der Schüler. Diese Ziele können nicht nur durch Trainingsprogramme erreicht werden, sondern sind tägliche, harte Knochenarbeit. Im Kurs werden auf der Grundlage des Mythodramas (Arbeit mit Geschichten) Methoden vorgestellt, wie man im Schulalltag an diesen Zielen arbeiten kann: Arbeit im Klassenrat, Interventionen in Schulklassen, Konfliktgespräche, schwierige Elterngespräche und mythodramatische Übungen im Klassenzimmer. Das Mythodrama hilft Kindern und Jugendlichen über den Weg von auf sie zugeschnittenen Geschichten ihre Sorgen und Anliegen auszudrücken und zu bearbeiten.<span id="more-1237"></span></p>
<p><em>Daten: <strong>10. März 2012 und 22. September 2012</strong></em><br />
<em> Ort: Zürich, IKM Guggenbühl AG, Untere Zäune 1</em><br />
<em> Kursleiter: Allan Guggenbühl und Claudia Reiser</em><br />
<em> Kosten: CHF 570.-</em><br />
<em> Anmeldung: an info[at]ikm.ch (Berücksichtigung nach Reihenfolge der Anmeldung) </em><br />
<em> ⇒ <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2012/01/111221_Flyer_Klassenrat-Schülerkonflikte-schwierige-Klassengespräche-meistern.pdf">Kursinhalte und Details</a></em><br />
<span style="color: #ffffff;">&amp;nspb;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">International five-day course in Mythodrama: &#8220;Challenge the Alps&#8221;</span></strong><br />
In this unique course psychologists and psychotherapists, who are working with this approach called Mythodrama, will pass on their experiences to you. Apart from learning about the method, you will listen archetypal stories and learn the art of story telling. The course includes an introduction into the unknown world of the alpine myths, which still influence people in the alpine region nowadays. The course will be held in the romantic city of Bern and the Swiss Alps.<br />
The course is open to psychologists, psychotherapists and people working in social services or conflict management. Course language: English, Japanese.</p>
<p><em>Dates: <strong>September 12th-15th 2012</strong></em><br />
<em> Location: Bern and The Swiss Alps</em><br />
<em> Lecturers: Allan Guggenbühl, Lela Schmid, Andrea Munz and others</em><br />
<em> Costs: 1900 CHF or 2000 USD</em><br />
<em> Further information: Mail to info@ikm.ch or visit www.mythodrama.com</em><br />
<em> ⇒ <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2012/02/Flyer_International-course-in-Mythodrama_Challenge-the-alps.pdf">Flyer</a></em><br />
<em> ⇒ <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2012/02/Program-Challenge-the-Alps.pdf">Program</a></em><br />
<em> ⇒ Articles on Mythodrama: <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2012/02/Guggenbühl-A_Education-and-imagination.pdf">1</a>, <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2012/02/Guggenbühl-A_Mythodrama_From-stories-to-inspiration.pdf">2</a></em><br />
<span style="color: #ffffff;"> &amp;nspb;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Ausschreibung: Peter-Hans Frey Stiftung</span></strong><br />
Die Peter-Hans Frey Stiftung verleiht jedes Jahr einen Preis für ausserordentliche pädagogische Leistungen. <strong>Nominationen für die diesjährige Preisvergabe können bis 31. März 2012 eingereicht werden.</strong></p>
<p><em> ⇒ <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2012/02/Ausschreibung_Peter-Hans-Frey-Stiftung_Nominationen.pdf">Details</a></em><br />
<strong><span style="color: #8b0000;"> </span></strong></p>
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		<title>Benefizveranstaltung für kriegstraumatisierte Kinder in Georgien</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Allan Guggenbühl engagiert sich im Projekt Nergi zusammen mit Kolleginnen und Kollegen für kriegstraumatisierte Kinder in Georgien. Damit dieses Projekt weiterbestehen kann, findet am 3. Dezember von 13-17 Uhr im Alleehaus in Zürich eine Benefizveranstaltung statt. Unter anderem wird Allan Guggenbühl einen Workshop zum Mythodrama halten, daneben gibt es die Möglichkeit, in die Genüsse der georgischen Küche einzutauchen oder etwas...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Al<a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2011/11/nergi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1680" title="Benefizveranstaltung Nergi " src="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2011/11/nergi-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>lan Guggenbühl engagiert sich im Projekt <a href="http://www.nergi.ch">Nergi</a> zusammen mit Kolleginnen und Kollegen für kriegstraumatisierte Kinder in Georgien. Damit dieses Projekt weiterbestehen kann, findet am 3. Dezember von 13-17 Uhr im Alleehaus in Zürich eine Benefizveranstaltung statt. Unter anderem wird Allan Guggenbühl einen Workshop zum <a href="http://www.ikm.ch/das-ikm/mythodrama">Mythodrama</a> halten, daneben gibt es die Möglichkeit, in die Genüsse der georgischen Küche einzutauchen oder etwas über die georgische Sprache zu erfahren. Der Eintritt ist frei (Türkollekte). Das detaillierte Programm kann dem <a href="http://www.ikm.ch/wp-content/uploads/2011/11/Flyer-Nergi.pdf"><strong><span style="color: #8b0000;">Flyer</span></strong></a> entnommen werden. Über Besuch würden wir uns sehr freuen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Allan Guggenbühl auf dem heissen Stuhl (Video)</title>
		<link>http://www.ikm.ch/2011/06/14/interview-mit-allan-guggenbuhl/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Allan Guggenbühl stellt sich dem Entweder-oder-Spiel: &#8220;Schinken oder Käse?&#8221; &#8220;70er oder heute?&#8221; &#8220;Anzug oder Trainer?&#8221; Sehen Sie selbst, für was der Tätschmeister des IKM sich entschieden hat &#8230; &#160; www.youtube.com/watch?v=YxmiH6gLLV4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Allan Guggenbühl stellt sich dem Entweder-oder-Spiel: &#8220;Schinken oder Käse?&#8221; &#8220;70er oder heute?&#8221; &#8220;Anzug oder Trainer?&#8221; Sehen Sie selbst, für was der Tätschmeister des IKM sich entschieden hat &#8230;</em></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/YxmiH6gLLV4?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=0" frameborder="0"></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YxmiH6gLLV4">www.youtube.com/watch?v=YxmiH6gLLV4</a></p></p>
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		<title>Interview mit Allan Guggenbühl</title>
		<link>http://www.ikm.ch/2011/06/14/weiterer-blogartikel/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Erzieher&#8221;, &#8220;Konfliktforscher&#8221;, &#8220;Jugendexperte&#8221;, &#8220;Gewaltfachmann&#8221; &#8211; die Zuschreibungen zu Allan Guggenbühl sind zahlreich. Doch wer ist Allan Guggenbühl eigentlich? Ein Annäherungsversuch an den Menschen hinter dem Etikett. Allan, wer bist Du? Das ist sehr schwierig zu sagen. Ich bin wie viele in einer komplexen, multikulturellen und konfusen Umgebung aufgewachsen und habe versucht, etwas daraus zu machen. Zerstreuung ist mein Lebensthema. Im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://ikm.ch/wp-content/uploads/2011/06/Interview331.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1198" title="Interview33" src="http://ikm.ch/wp-content/uploads/2011/06/Interview331.jpg" alt="" width="203" height="211" /></a>&#8220;Erzieher&#8221;, &#8220;Konfliktforscher&#8221;, &#8220;Jugendexperte&#8221;, &#8220;Gewaltfachmann&#8221; &#8211; die Zuschreibungen zu Allan Guggenbühl sind zahlreich. Doch wer ist Allan Guggenbühl eigentlich? Ein Annäherungsversuch an den Menschen hinter dem Etikett.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1003"></span><strong><span style="color: #8b0000;">Allan, wer bist Du?</span></strong><br />
Das ist sehr schwierig zu sagen. Ich bin wie viele in einer komplexen, multikulturellen und konfusen Umgebung aufgewachsen und habe versucht, etwas daraus zu machen. Zerstreuung ist mein Lebensthema. Im Prinzip funktioniere ich aber sehr kleinräumig. Ich fühle mich wohl, wenn ich Menschen um mich herum habe, die ich gern habe, die mich anregen und von denen ich weiss bzw. hoffe, dass sie mir kein Bein stellen. Ich bin kein Socialite oder Promisüchtiger. Ich habe Freundschaften, die lange andauern; mit Wechsel habe ich Mühe. Ich bin auch eine Täuschung: Ich bin Psychologe, kann gut reden und scheinbar gut auf Menschen eingehen. Das führt dazu, dass vor allem Frauen nicht realisieren, dass ich auch ein Mann bin und ganz männliche Interessen habe. Dass ich mich zum Beispiel für Flugzeuge interessiere. Früher ist mir immer gesagt worden, ich hätte eine sehr stark weibliche Seite. Ich merke selber, dass ich mich etwas unwohl fühle, wenn ich meine männliche Seite nicht leben kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Du leitest das Institut für Konfliktmanagement und Mythodrama, bist Kinder- und Jugendpsychotherapeut, dozierst an der PH, hältst Vorträge und publizierst Bücher. Wieso machst Du so viel?</span></strong><br />
Ich habe gar nicht das Gefühl, viel zu machen. Ich erlebe mich selber als faul, als jemanden, der die Arbeit scheut und möglichst schnell loswerden möchte. Mir wird aber oft gesagt, ich sei eine Art Zauberlehrling: Oft gehe ich irgendwo hin und dann entsteht etwas – das verstehe ich jeweils auch nicht so ganz. Und dann entwickelt es sich weiter und wird teilweise unübersichtlich. Deshalb muss ich mich auch schützen. Ich muss mich vor Kontakten schützen, muss mich vor neuen Ideen schützen. Ich muss mich beschränken. Ich habe schon immer dazu geneigt, dass es zu viel wurde. Aber die Woche hat ja nur 8 Tage à 25 Stunden …</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Du warst früher Musiker. Hat die Leidenschaft für Musik Deine Tätigkeit als Psychologe beeinflusst?</span></strong><br />
Ja, es ist immer entscheidend, für was man sich als junger Mensch als Erstes entscheidet, welche Szenerie man betritt. Bei mir waren das die Rockmusik und auch die klassische Musik – das hat mich in vielem geprägt. Psychologie kam einfach irgendwie dazu. Der Groove des psychologischen Milieus entspricht mir nicht ganz. Es ist alles sehr zurückhaltend, alles muss wissenschaftlich abgesichert sein. Eine gewisse Spielfreude, ein Mut zum Debakel fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Was inspiriert Dich?</span></strong><br />
Meistens sind es kurze Erlebnisse oder Details aus dem Alltag, die mich inspirieren – wenn ich zum Beispiel etwas auf der Strasse beobachte. Die Ideen sind dann plötzlich da, sie steigen in mir auf – und dann spüre ich es in den Fingernägeln. Ich fühle mich aber mehr als Intermediate, als derjenige, der die Ideen vermittelt. Es ist die Realität, die die Ideen produziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Welche Ideen geistern denn zurzeit um Dich herum?</span></strong><br />
Ich habe zurzeit zwei Projekte. Zum einen will ich mit einer Kollegin ein Buch über das Denken schreiben. Ich habe das Gefühl, dass der Geist als Irritation nicht mehr gepflegt wird. Die Geisteswissenschaft ist saturiert. Dabei ist das Denken des Menschen das Zentrale – dass er sich vorzustellen versucht, was ist und was sein könnte. Das ist viel wichtiger als all diese wissenschaftlichen Verfahren.<br />
Das andere ist ein Entwicklungsprojekt in Georgien, wo wir versuchen, traumatisierten Kindern zu helfen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Verpflichtung haben, etwas für die Allgemeinheit zu tun. Und mein Anteil ist nun dieses Projekt in Georgien.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Du hast ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Wer aus der Reihe tanzt, lebt intensiver“. Wie tanzt Du aus der Reihe?</span></strong><strong> </strong><br />
Ich neige dazu, alles immer anders machen zu wollen. Ich erlebe mich als Contrarian. Ich bin Unternehmer, habe eine Aktiengesellschaft gegründet, obwohl man das als Psychologe eigentlich nicht macht. Auch bin ich in Japan und Taiwan tätig. Es gibt vieles, bei dem ich das Gefühl habe, dass ich aus der Reihe tanze. Zum Teil stört mich das. Ich muss mich immer wieder zivilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Du wirst nächstes Jahr 60. Wie blickst Du auf Dein bisheriges Leben zurück?</span></strong><br />
Ich werde nächstes Jahr 60? Das ist eine infame Behauptung. (lacht) Ich bin grundsätzlich zufrieden mit dem Leben, das ich hatte. Ich habe aber nicht das Gefühl, mehr erreicht zu haben als andere. Viele Menschen machen Grossartiges, ohne dass sie dafür öffentliche Anerkennung erhalten. Ich kenne einen Kellner, der es versteht, die Gäste in seinem Restaurant in gute Stimmung zu versetzen. Für mich ist das alles gleichwertig. Es gibt natürlich viele Bereiche in meinem Leben, wo ich versagt habe. Aber dazu muss man stehen. Man erreicht nie alles, was man will.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Die öffentliche Meinung über Deine Person ist gespalten. Wie gehst Du damit um? </span></strong><br />
Es ist für mich schon sehr eigenartig und befremdend, wenn Leute sich über mich persönlich äussern, ohne mich je getroffen zu haben. Viele haben recht dezidierte Auffassungen über mich als Person. Da denke ich mir: Das ist noch interessant, was die erzählen – hat das aber irgendetwas mit mir zu tun? Ich bin im Prinzip einfach der, der ich bin. Ich sage, was ich denke. Und natürlich kann man auch dagegen sein. Das stört mich überhaupt nicht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Wahrheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Was macht Dich glücklich?</span></strong><br />
Es macht mich glücklich, wenn es den Leuten gut geht, die mir nahe stehen. Mit Freunden zusammenzusein oder neue Ideen zu haben. Auch Erlebnisse machen mich glücklich: zum Beispiel an den See schreiben zu gehen, das finde ich wunderschön.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #8b0000;">Abschlussfrage: Welche Musik hörst Du am liebsten?</span></strong><br />
Ich höre gerne Jazz und klassische Musik, aber auch Geräusche. Für mich hat es überall Musik – am Bahnhof, in den Städten, auf dem Land. Ich habe die Idee, Umgebungsgeräusche zusammenzustellen und daraus etwas zu komponieren. Zuerst wollte ich etwas machen mit allen unangenehmen Geräuschen, die es gibt. Aber Kollegen haben mir davon abgeraten. (lacht)</p>
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		<title>Was ist mit unseren Jungs los? (ISBN: 978-3-451-61002-8)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 19:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur - Allan Guggenbühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Allan Guggenbühl (2011) Was ist mit unseren Jungs los? Hintergründe und Auswege bei Jugendgewalt. 200 Seiten. Freiburg im Breisgau: Kreuz Gewalt hat vielerlei Gründe und Entstehungsbedingungen und sie ist Ausdruck menschlichen Verhaltens. Jugendgewalt ist Teil des Gewaltpotentials jeder Gesellschaft. Dennoch müssen wir Wege finden, den inakzeptalen Auswüchsen von Jugendgewalt angemessen zu begegnen und sie wirksam zu verhindern. Wie kann man...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Allan Guggenbühl (2011) Was ist mit unseren Jungs los? Hintergründe  und Auswege bei Jugendgewalt. 200 Seiten. Freiburg im Breisgau: Kreuz</em></p>
<p style="text-align: justify;">Gewalt hat vielerlei Gründe und  Entstehungsbedingungen und sie ist Ausdruck menschlichen Verhaltens.  Jugendgewalt ist Teil des Gewaltpotentials jeder Gesellschaft. Dennoch  müssen wir Wege finden, den inakzeptalen Auswüchsen von Jugendgewalt  angemessen zu begegnen und sie wirksam zu verhindern. Wie kann man  Jugendliche anleiten, ihre aggressiven Impulse ohne Schäden für die  Mitmenschen zu kanalisieren? Wie führt man prügelnde Jugendliche an eine  Konfliktkultur heran, in der man sich ablehnen, bekämpfen und  miteinander streiten kann, ohne sich gewalttätig und sozialschädlich zu  verhalten? Guggenbühl hat ein Konzept entwickelt, das sich in der Praxis  bewährt. Aus seiner langjährigen Erfahrung zeigt er, wie Jugendliche  lernen, ihre aggressiven Impulse in den Griff zu bekommen. Mit viel  Hintergrundmaterial, Beispielen und Erkenntnissen aus der  Aggressionsforschung erklärt er, wie wir Aggressionsbereitschaft richtig  begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Preis: CHF 28.90 plus Versandspesen</p>
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		<title>Vom Guten des Bösen (ISBN: 3-7270-1227-7)</title>
		<link>http://www.ikm.ch/2011/06/04/vom-guten-des-bosen-isbn-3-7270-1227-7-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 15:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur - Andere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Adolf Guggenbühl-Craig (1992) Vom Guten des Bösen. Über das Pradoxe in der Psychologie. 151 Seiten. Zürich: IKM Guggenbühl AG Der Mensch ist ein paradoxes Wesen. Im Bereich des Seelischen müssen wir immer damit rechnen, dass das Gegenteil einer Erkenntnis auch wahr ist, dass der Schein gerade nicht trügt, sondern ebenso gültig ist wie das Sein. Auf der Grundlage der Tiefenpsychologie,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Adolf Guggenbühl-Craig (1992) Vom Guten des Bösen. Über das Pradoxe in der Psychologie. 151 Seiten. Zürich: IKM Guggenbühl AG</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch ist ein paradoxes Wesen. Im  Bereich des Seelischen müssen wir immer damit rechnen, dass das  Gegenteil einer Erkenntnis auch wahr ist, dass der Schein gerade nicht  trügt, sondern ebenso gültig ist wie das Sein. Auf der Grundlage der  Tiefenpsychologie, welche die Widersprüchlichkeit des Menschen nicht  wegerklärt, sondern annimmt, stellt der Autor ungewohnte Betrachtungen  an über Inzest, Kreativität, Unabhängigkeit, Sexualität, den Vater,  Gewalt und Nationalismus und vollzieht eine radikale Umwertung gängiger  Vorstellungen. Das Buch ist ein Plädoyer für einen spielerischen Umgang  mit dem Paradoxen und für die Annahme unseres darin begründeten  Grenzgängertums.</p>
<p>Preis: CHF 32.- plus Versandspesen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zum Mobbing (ISBN: 978-3-7296-0754-5)</title>
		<link>http://www.ikm.ch/2011/06/03/anleitung-zum-mobbing/</link>
		<comments>http://www.ikm.ch/2011/06/03/anleitung-zum-mobbing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur - Allan Guggenbühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Allan Guggenbühl (2008) Anleitung zum Mobbing. 208 Seiten. Oberhofen: Zytglogge Das Buch widmet sich jenen dunklen Momenten und Absichten, die unsere Handlungen bestimmen. Wir sind nicht so edel, wie wir gerne glauben. Unter dem ironischen Titel Anleitung zum Mobbing zeigt der Autor auf, wo die sozialen Wurzeln des Mobbings liegen und mit welchen Strategien und Taktiken wir uns in Beruf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Allan Guggenbühl (2008) Anleitung zum Mobbing. 208 Seiten. Oberhofen: Zytglogge</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch widmet sich jenen dunklen Momenten und Absichten, die unsere Handlungen bestimmen. Wir sind nicht so edel, wie wir gerne glauben. Unter dem ironischen Titel Anleitung zum Mobbing zeigt der Autor  auf, wo die sozialen Wurzeln des Mobbings liegen und mit welchen Strategien und Taktiken wir uns in Beruf und Privatleben durchsetzen. Mobber sind keine Ausnahmeerscheinungen und fühlen sich wegen ihres Verhaltens womöglich nicht einmal schlecht, sondern setzen ihre Interessen, und oft die der Gruppe, mit sozial akzeptierten Mitteln um. Bei seinen aufschlussreichen Erläuterungen nutzt Guggenbühl eine unterhaltsame, leicht verständliche Sprache. Seine lebensnahen Beispiele und sein spritziger Ton sorgen für eine kurzweilige und geistig anregende Lektüre.</p>
<p style="text-align: justify;">Preis: CHF 29.- plus Versandspesen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ehe ist tot – lang lebe die Ehe! (ISBN: 3-7270-1208-0)</title>
		<link>http://www.ikm.ch/2011/06/03/die-ehe-ist-tot-%e2%80%93-lang-lebe-die-ehe-isbn-3-7270-1208-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur - Andere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Adolf-Guggenbühl-Craig (1988) Die Ehe ist tot – lang lebe die Ehe! 5. Auflage 1993. 145 Seiten. Zürich: IKM Guggenbühl AG “Der Autor hat ein Paperback verfasst, das eine recht unkonventionelle Sicht von Ehe, Liebe und Sexualität bringt. … Obwohl … das manchen schockieren mag, ist der unverblümt realistische, aus der tiefenpsychologischen Erfahrung gewonnene Standpunkt des Verfassers sichtbar … immer ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Adolf-Guggenbühl-Craig (1988) Die Ehe ist tot – lang lebe die Ehe! 5. Auflage 1993. 145 Seiten. Zürich: IKM Guggenbühl AG</em></p>
<p style="text-align: justify;">“Der Autor hat ein Paperback verfasst,  das eine recht unkonventionelle Sicht von Ehe, Liebe und Sexualität  bringt. … Obwohl … das manchen schockieren mag, ist der unverblümt  realistische, aus der tiefenpsychologischen Erfahrung gewonnene  Standpunkt des Verfassers sichtbar … immer ist es anregend, aufwühlend,  erkenntnisweckend, kurz: äusserts lesenswert.” (Neue Zürcher Zeitung) —  “Dem Autor gelingt es, neue Perspektiven zu öffnen … So ganz nebenbei  entwickelt er ein neues Neurosenverständnis, so dass das Buch uns alle  angeht, auch die, die nicht gerade darunter leiden, dass sie mit  anscheinend falschem Partner oder überhaupt nicht verheiratet sind.”  (Badener Tagblatt) — “… nicht nur ein aussagekräftiges, sondern auch ein  mutiges Buch. Empfehlenswert nicht nur für Eheleute, sondern auch für  jeden, der sich zum Überdenken seiner Liebesgefühle bereit findet”. (Der  Kinderarzt)</p>
<p>Preis: CHF 29.- plus Versandspesen</p>
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		<title>Claudia Reiser, Zürich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team2]]></category>

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		<description><![CDATA[lic. phil. Psychologin, Primarlehrerin Spezialisiert auf Schul- und Lehrerberatung, Kriseninterventionen in schwierigen Schulklassen, Projekttage für Schulklassen (Gewaltprävention, Umgang mit Konflikten), Lehrerfortbildungen zu pädagogischen Themen, Leitung von Therapiegruppen für Kinder aus alkoholbelasteten Familien sowie sexualpädagogische Workshops für Schüler. Mehrjährige Erfahrung als Psychotherapeutin, Erziehungsberaterin, Ombudsfrau und Lehrerin sowie als Projektleiterin im Bereich Prävention und Intervention bei Konflikten in Schulen / Schulklassen. Weiterbildung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>lic. phil. Psychologin, Primarlehrerin</em></p>
<p style="text-align: justify;">Spezialisiert auf Schul- und  Lehrerberatung, Kriseninterventionen in schwierigen Schulklassen,  Projekttage für Schulklassen (Gewaltprävention, Umgang mit Konflikten),  Lehrerfortbildungen zu pädagogischen Themen, Leitung von Therapiegruppen  für Kinder aus alkoholbelasteten Familien sowie sexualpädagogische  Workshops für Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrjährige Erfahrung als  Psychotherapeutin, Erziehungsberaterin, Ombudsfrau und Lehrerin sowie  als Projektleiterin im Bereich Prävention und Intervention bei  Konflikten in Schulen / Schulklassen. Weiterbildung in  Körperpsychotherapie und Process Inquiry in den USA, München und der  Schweiz. Weiterbildung in Mythodrama sowie in Sexualpädagogik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werner Graf, Basel</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivana Leiseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team2]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychologe FSP, dipl. Heilpädagoge und Erziehungsberater ISP Spezialisiert auf Schul- und Erziehungsberatung, Interventionen in schwierigen Schulklassen, Beratung und Begleitung von Fachpersonen und Teams von sozialpädagogischen Institutionen und Schulen, Fortbildungen und Referate zu pädagogischen Themen (z.B. Pubertät und Adoleszenz, Gewaltprävention, Umgang mit schwierigen Schülern). Langjährige Erfahrung als Lehrer in Sonderschulen für Verhaltensauffällige, als Schulleiter, Schulpsychologe, Heimleiter sowie als Projektleiter im Bereich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Psychologe FSP, dipl. Heilpädagoge und Erziehungsberater ISP</em></p>
<p style="text-align: justify;">Spezialisiert auf Schul- und  Erziehungsberatung, Interventionen in schwierigen Schulklassen, Beratung und Begleitung von Fachpersonen und Teams von sozialpädagogischen Institutionen und Schulen, Fortbildungen und Referate zu pädagogischen Themen (z.B. Pubertät und Adoleszenz, Gewaltprävention, Umgang mit  schwierigen Schülern).</p>
<p style="text-align: justify;">Langjährige Erfahrung als Lehrer in  Sonderschulen für Verhaltensauffällige, als Schulleiter,  Schulpsychologe, Heimleiter sowie als Projektleiter im Bereich  Prävention und Intervention bei Konflikten in pädagogischen Institutionen. Weiterbildung in systemischer Familien- und Erziehungsberatung. Seit 2009 mit einem Standbein in Brasilien als selbständiger Berater für Schul- und Erziehungsfragen.</p>
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